Seid gegrüßt,
wie man vielleicht schon in meinen vorherigen Post lesen konnte, bin ich ein großer Fan von Terry Pratchett, vorallem von seinen Discworld Romanen. Of möchte ich aber einzelne Autoren nicht nur auf ein Buch oder eine Roman-Serie festpinnen. Daher werde ich auch demnächst den Roman von ihm Und Baxter "The long Earth" anfagen. Bis jetzt habe ich aber nur neben der Discworld den Roman "Good Omens" gelesen, der in Kooperation mit Neil Gaiman geschrieben wurde.
In diesem Roman geht es um den Antichristen, der auf die Welt kommen soll, um diese in ihren Untergang zu führen. Da der Antichrist als Neugeborenes auf die Welt kommt, soll er einer reichen Familie im Krankenhaus untergeschoben werden, damit er mit viel Geld und der daraus resultierenden Macht aufwachsen kann. Leider wird bei der Aktion, der Antichrist der falschen Familie untergejubelt, nämlich einer Mittelständischen die in einem kleinen Dorf in England wohnen. Zunächst bleibt der Fehler unbemerkt, bis sich dann langsam, als der Junge rund 10 Jahre alt wird, die ersten Zeichen des Weltuntergangs anbahnen.
Die Geschichte beginnt im Garten Eden, wo sich der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley unterhalten. Beide sehen dabei zu, wie Eva Adam mit dem Apfel verführt. Sie beidewerden die Geschichte begleiten und maßgeblich beeinflussen, da sie auch gegen das Ende der Welt sind. Dazu kommt, dass sich ein junger Witchfinder in eine Hexe verliebt und sie beide Anhand der Prophezeiungen der Vorfahrin der Hexe versuchen, den Weltuntergang abzuwenden.
Man kann wirklich sagen, dass das ein Spektakel an Handlungssträngen sind, die durch Gaimans düsteren Erzählweisen den gewissen Ersnt kriegen, jedoch von Pratchett oft in eine sarkastische, ironische oder lustige Richtung gelenkt werden.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sich dieses Buch sicher lohnt, wer entweder Pratchett oder Gaiman mag, oder diese einfach mal auszuprobieren, es lohnt sich!
Da der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley über den verführerischen Apfel in Garten Eden unterhalten, werde ich hier ein ebenso verführerisches Bratapfelrezept posten ;)
Bratapfel-Rezept:
1/2 Päckchen Vanillesaucenpulver (zum Kochen)
1 EL Vanillezucker
2 EL Zucker
1/4 l Milch
1 EL Rosinen
6 EL Apfelwein oder -saft
4 mittelgroße säuerliche Äpfel
1 EL Zitronensaft
30 g Haselnüsse
1 EL Crème fraîche
1 EL Honig
2 Prisen Zimtpulver
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
Für die Sauce das Fertigsaucenpulver mit Vanillezucker und Zucker mischen. Mit 3 Esslöffel Milch das Saucenpulver anrühren. Danach den Rest der Milch ine inem Topf zum Kochen bringen. Dann vom Herd nehmen und das vorher angerührte Saucenpulver beigeben und unter ständigem Rühren erneut aufkochen. Im Anschluss die Sauce erkalten lassen.
Nun die Rosinen samt Apfelwein oder -saft mischen, gemeinsam aufkochen und knapp fünf Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen.
Währenddessen die Äpfel gut abwaschen und trocknen. Vorsichtig die Stiele entfernen und das Kerngehäuse von der Blütenseite her mit einem Messer großzügig herausschneiden. In die so entstandene Höhlungen Zitronensaft träufeln.
Den Backofen auf 200° oder bei Umluft auf 180° vorheizen. Die Rosinen aus der Flüssigkeit heben und abtropfen lassen. Den Rest der Flüssigkeit in eine niedrige Ofenform geben. Danach Nüsse klein hacken und mit den Rosinen, Crème fraîche und Honig vermenden, das Ganze mit Zimt und der Zitronenschale abschmecken.
Die vorab ausgehöhlten Äpfel in die Ofenform stellen und die vorher hergestellte Mischung mit einem Teelöffel hineingeben. Die so vorbereitete Äpfel im Backofen auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen. Mit der Vanillesauce servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Donnerstag, 18. Juli 2013
Dienstag, 16. Juli 2013
Demi-Monde: Spring - Risi e Bisi
Seid gegrüßt,
heute geht die kulinarische Reise durch die Demi-Monde weiter. Heute befinden wir uns in Venedig.
Ich selbst war bisher nur einmal in Venedig und habe da natürlich versucht mich ein wenig landestypisch zu ernähren.Selbstverständlich habe ich auch originale italienschie Pizza und Eis gegessen aber ich denke für Venedig typisch sind die Fischgerichte. Leider bin ich eher durch Zufall an ein solches Gericht geraten.
Ich war in einem kleinen Restaurant wo es keine Speisekarten gab, sondern nur hanbeschriebene Tafeln mit den jweiligen Tagesgerichten. Dort gab es ein Gericht was mit meinem Hören-Sagen-Italiensch übersetzt soviel wie "Platte des Hauses" bedeutet. Meine Begleitung und ich nahmen an, es würde sich hierbei um eine ausladene Fleischplatte handeln, als wurde bestellt. Dann stellte sich heraus, dass die Platte des Hauses keine FLEIsch sondern FIsch Platte war.
Es gab also in schwarzes Gele eingelegten Tintenfisch, einen ganzen, gebratenen Tintenfisch, der wie ein kleiner Wächter auf einem Häufchen Salat saß, sowie weißes bis milchiges Gelee mit Fischstückchen, eine gegrillte Fischhälfte und noch ein paar andere Sachen, an die ich mich leider nicht merh erinnere. Als Sättigungsbeilage wurde selbstverständlich Polenta gereicht.
Zwar habe ich nichts gegen Fisch, ich esse ihn sogar sehr gern, aber in diesem bestimmten Fall war die Zubereitungsehr befremdlich. Dazu kam, dass alle Speisen kalt serviert wurde, was an der Tagestemperatur liegen kann. Aber dennoch habe ich mich tapfer durch alles durchprobiert und weiß nun, dass einiges nicht mein Fall war, aber Probieren geht über Studieren und die Erfahrung war es wert!
Im nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich wohl ein sehr typisches venezianisches Gericht wohl nicht probiert habe, was in Deutschland aber wiederum recht bekannt ist, und zwar Risi e Bisi.
Hierbei handelt es sich um eine Art Reispfanne mit Erbsen, die jedoch von der Konsitenz wie ein Risotto angemacht ist, also etwas cremig durch zugeführte Flüssigkeit.
Ich denke durch Beigabe von etwas Gemüse sowie Fleisch kann man daraus ein sehr ausgewogenes und sättigendes Mittagsgericht zaubern ;)
Risi e Bisi Rezept :
300g Rundkornreis
2 Zwiebel
100g Parmaschinken
1,5 kg frische junge Erbsen, ansonsten tiefgekühlt
1 Liter Rinderbrühe
Petersilie
Butter
Parmesan
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel klein scneiden sowie den Schinken in dünne, kurze Streifen schneiden. Danach die frische Petersilie fein hacken und die Erbsen waschen.
Einen Esslöffel Butter sowie etwas Öl in einem Topf gemeinsam erwären und den Schinken mit der geschnittenen Zwiebel darin anbraten. Nun die Erbsen beigeben und das Ganze knapp fünf Minuten ziehen lassen. Zwei Kellen Rinderbrühe darüber geben und den Reis dazugeben. Erneut zwei Kellen Brühe darüber geben und Alles bei mittlerer Hitze garen lassen, solange bis die komplette Flüssigkeit eingekocht ist. Regelmäßig umrühren und bei Bedarf Brühe nachgießen, bis der Reis gar ist.
Wenn der Reis fertig ist, das Gemisch mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie zwei Esslöffel Butter und drei esslöffel frischen Parmesan unterrühren und kurz stehen lassen. Zum Schluss Petersilie darüber streuen und heiß servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
heute geht die kulinarische Reise durch die Demi-Monde weiter. Heute befinden wir uns in Venedig.
Ich selbst war bisher nur einmal in Venedig und habe da natürlich versucht mich ein wenig landestypisch zu ernähren.Selbstverständlich habe ich auch originale italienschie Pizza und Eis gegessen aber ich denke für Venedig typisch sind die Fischgerichte. Leider bin ich eher durch Zufall an ein solches Gericht geraten.
Ich war in einem kleinen Restaurant wo es keine Speisekarten gab, sondern nur hanbeschriebene Tafeln mit den jweiligen Tagesgerichten. Dort gab es ein Gericht was mit meinem Hören-Sagen-Italiensch übersetzt soviel wie "Platte des Hauses" bedeutet. Meine Begleitung und ich nahmen an, es würde sich hierbei um eine ausladene Fleischplatte handeln, als wurde bestellt. Dann stellte sich heraus, dass die Platte des Hauses keine FLEIsch sondern FIsch Platte war.
Es gab also in schwarzes Gele eingelegten Tintenfisch, einen ganzen, gebratenen Tintenfisch, der wie ein kleiner Wächter auf einem Häufchen Salat saß, sowie weißes bis milchiges Gelee mit Fischstückchen, eine gegrillte Fischhälfte und noch ein paar andere Sachen, an die ich mich leider nicht merh erinnere. Als Sättigungsbeilage wurde selbstverständlich Polenta gereicht.
Zwar habe ich nichts gegen Fisch, ich esse ihn sogar sehr gern, aber in diesem bestimmten Fall war die Zubereitungsehr befremdlich. Dazu kam, dass alle Speisen kalt serviert wurde, was an der Tagestemperatur liegen kann. Aber dennoch habe ich mich tapfer durch alles durchprobiert und weiß nun, dass einiges nicht mein Fall war, aber Probieren geht über Studieren und die Erfahrung war es wert!
Im nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich wohl ein sehr typisches venezianisches Gericht wohl nicht probiert habe, was in Deutschland aber wiederum recht bekannt ist, und zwar Risi e Bisi.
Hierbei handelt es sich um eine Art Reispfanne mit Erbsen, die jedoch von der Konsitenz wie ein Risotto angemacht ist, also etwas cremig durch zugeführte Flüssigkeit.
Ich denke durch Beigabe von etwas Gemüse sowie Fleisch kann man daraus ein sehr ausgewogenes und sättigendes Mittagsgericht zaubern ;)
Risi e Bisi Rezept :
300g Rundkornreis
2 Zwiebel
100g Parmaschinken
1,5 kg frische junge Erbsen, ansonsten tiefgekühlt
1 Liter Rinderbrühe
Petersilie
Butter
Parmesan
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel klein scneiden sowie den Schinken in dünne, kurze Streifen schneiden. Danach die frische Petersilie fein hacken und die Erbsen waschen.
Einen Esslöffel Butter sowie etwas Öl in einem Topf gemeinsam erwären und den Schinken mit der geschnittenen Zwiebel darin anbraten. Nun die Erbsen beigeben und das Ganze knapp fünf Minuten ziehen lassen. Zwei Kellen Rinderbrühe darüber geben und den Reis dazugeben. Erneut zwei Kellen Brühe darüber geben und Alles bei mittlerer Hitze garen lassen, solange bis die komplette Flüssigkeit eingekocht ist. Regelmäßig umrühren und bei Bedarf Brühe nachgießen, bis der Reis gar ist.
Wenn der Reis fertig ist, das Gemisch mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie zwei Esslöffel Butter und drei esslöffel frischen Parmesan unterrühren und kurz stehen lassen. Zum Schluss Petersilie darüber streuen und heiß servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Demi-Monde: Spring - Überbackene Zwiebelsuppe
Seid gegrüßt!
Nun bich ich endlich bei dem zweiten Band der Demimonde-Reihe angelangt, "Spring". Um nicht allzuviel von dem Plot zu verraten, Elle befindet sich mittlerweile in dem Demimonde Paris. Daher gibt es heute einen Post über ein französiches Gericht, überbackene Zwiebelsuppe.
Ich denke diese Suppe passt ganz gut zu dem Demimonde-Standart, da dort viele Menschen in sehr armen Verhältnissen leben und dahr Suppen wohl das Gericht der Wahl waren. Die Variante die ich hier vorstelle, mit Käse, ist aber sicher etwas gehobener ;)
Die Menge reicht für ungefähr 4 Personen als Vorspeise.
80 g durchwachsener Speck
750 g Gemüsezwiebeln
6 El Olivenöl
1 El abgezupfte Thymianblättchen
1 Tl Kümmelsaat
125 ml Weißwein
1 l Fleischbrühe
Salz
Pfeffer
1/2 Baguette
1 Knoblauchzehe
2 Stiele Thymian
80 g Gruyère (Schweizer Hartkäse)
Den ganzen durchwachsenen Speck würfen, danach die Gemüsezwiebeln in möglichst feine Ringe schneiden. Nun zwei Esslöffel Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Den Speck darin knapp vier Minuten anbraten. Danach die Zwiebeln beigeben und bei mittlerer Hitze fünf Minuten mitdünsten. Darunter einen Esslöffel Thymianblättchen und einen Teelöffel Kümmelsaat mischen. Das ganze mit 125 ml Weißwein ablöschen. Weiterhin kommt noch ein Liter Fleischbrühe hinzu. Die komplette Mischung aufkochen und 15 Min. garen lassen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.
Das halbe Baguette in knapp 3 cm große Würfel schneiden. Erneut Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit einer halbierten Knoblauchzehe und zwei Stielen Thymian darin goldbraun rösten.
Suppe in vier ofenfeste Terrinen aufteilen, die Brotwürfel daraufgeben und mit 80 g geriebenem Gruyère bestreuen. Die Suppen im vorgeheizten Ofen bei 240 Grad auf der mittleren Schiene knapp fünf Minuten überbacken, solang bis der Käse geschmolzen ist. Wenn möglich keine Umluft verwenden.
Ich hoffe ihr probiert dieses leckere Rezept mal aus und berichtet mir davon!
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Nun bich ich endlich bei dem zweiten Band der Demimonde-Reihe angelangt, "Spring". Um nicht allzuviel von dem Plot zu verraten, Elle befindet sich mittlerweile in dem Demimonde Paris. Daher gibt es heute einen Post über ein französiches Gericht, überbackene Zwiebelsuppe.
Ich denke diese Suppe passt ganz gut zu dem Demimonde-Standart, da dort viele Menschen in sehr armen Verhältnissen leben und dahr Suppen wohl das Gericht der Wahl waren. Die Variante die ich hier vorstelle, mit Käse, ist aber sicher etwas gehobener ;)
Die Menge reicht für ungefähr 4 Personen als Vorspeise.
80 g durchwachsener Speck
750 g Gemüsezwiebeln
6 El Olivenöl
1 El abgezupfte Thymianblättchen
1 Tl Kümmelsaat
125 ml Weißwein
1 l Fleischbrühe
Salz
Pfeffer
1/2 Baguette
1 Knoblauchzehe
2 Stiele Thymian
80 g Gruyère (Schweizer Hartkäse)
Den ganzen durchwachsenen Speck würfen, danach die Gemüsezwiebeln in möglichst feine Ringe schneiden. Nun zwei Esslöffel Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Den Speck darin knapp vier Minuten anbraten. Danach die Zwiebeln beigeben und bei mittlerer Hitze fünf Minuten mitdünsten. Darunter einen Esslöffel Thymianblättchen und einen Teelöffel Kümmelsaat mischen. Das ganze mit 125 ml Weißwein ablöschen. Weiterhin kommt noch ein Liter Fleischbrühe hinzu. Die komplette Mischung aufkochen und 15 Min. garen lassen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.
Das halbe Baguette in knapp 3 cm große Würfel schneiden. Erneut Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit einer halbierten Knoblauchzehe und zwei Stielen Thymian darin goldbraun rösten.
Suppe in vier ofenfeste Terrinen aufteilen, die Brotwürfel daraufgeben und mit 80 g geriebenem Gruyère bestreuen. Die Suppen im vorgeheizten Ofen bei 240 Grad auf der mittleren Schiene knapp fünf Minuten überbacken, solang bis der Käse geschmolzen ist. Wenn möglich keine Umluft verwenden.
Ich hoffe ihr probiert dieses leckere Rezept mal aus und berichtet mir davon!
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Dienstag, 9. Juli 2013
Demi-Monde: Winter - Bigos
Seid Gegrüßt!
Da ich ja angekündigt habe, dass ich zu jedem "Land" das Ella in ihrer Reise auf der Demi-Monde durchquert, einen kulinarischen Post mache, geht es hier weiter. Heute behandele ich daher das Thema / Land: Russland / Polen.
Bigos ist ein polnisches Eintopfgericht und zugleich das Nationalgericht. Da das Rezept von diesem Eintopf variiert, je nachdem was es gerade im Haushalt gibt oder auch nicht. Grundlegend kann man sagen, dass die Bestandteile von Bigos wie folgt sind: Sauerkraur, Pilze, Trockenpflaumen und verschiedene Fleisch- und Wurstsorten. Dies wir dann je nach Belieben mit Wacholder, Lorbeer oder Piment gewürzt.
Bigos-Rezept
500 g Wildfleisch, Schweine- und Rindfleisch gemischt oder nur eine Sorte
250 g Speck, durchwachsener
250 g Weißkohl
500 g Sauerkraut
1 säuerlicher Apfel
3 Tomaten
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Körner Piment
1 Lorbeerblatt
2 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver
125 ml Rinderbrühe
125 ml Wein, rot
Salz und Pfeffer
Majoran
Kümmel
2 EL Schweineschmalz
Den Speck und das Fleisch würfeln und im erhitzen Schweineschmalz anbraten. Die gehackten Zwiebeln und Knoblauch mit dem geschnittenem Weißkohl, den gewürfeltem Apfel, gehäuteten Tomaten und dem Sauerkraut beigeben. Die Pimentkörner zerstoßen und damit Fleisch und Gemüse sowie mit Paprika, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen. Alles stark anbraten und danach in eine feuerfeste Form geben.
Nun das Tomatenmark, Brühe und Wein zusammenrühren und so viel in die Form gießen, dass der Inhalt knapp bedeckt ist. Zugedeckt 2 bis 3 Stunden im Ofen bei 200 Grad garen.
Zu diesem Gericht schmecken Kartoffeln, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot. Je nach Geschmack ist auch die Zugabe von Champignons und Steinpilzen, knapp 100g, sowie 30 Minuten vor Ende der Garzeit von Knoblauchwürstchen, denkbar.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Da ich ja angekündigt habe, dass ich zu jedem "Land" das Ella in ihrer Reise auf der Demi-Monde durchquert, einen kulinarischen Post mache, geht es hier weiter. Heute behandele ich daher das Thema / Land: Russland / Polen.
Bigos ist ein polnisches Eintopfgericht und zugleich das Nationalgericht. Da das Rezept von diesem Eintopf variiert, je nachdem was es gerade im Haushalt gibt oder auch nicht. Grundlegend kann man sagen, dass die Bestandteile von Bigos wie folgt sind: Sauerkraur, Pilze, Trockenpflaumen und verschiedene Fleisch- und Wurstsorten. Dies wir dann je nach Belieben mit Wacholder, Lorbeer oder Piment gewürzt.
Bigos-Rezept
500 g Wildfleisch, Schweine- und Rindfleisch gemischt oder nur eine Sorte
250 g Speck, durchwachsener
250 g Weißkohl
500 g Sauerkraut
1 säuerlicher Apfel
3 Tomaten
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Körner Piment
1 Lorbeerblatt
2 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver
125 ml Rinderbrühe
125 ml Wein, rot
Salz und Pfeffer
Majoran
Kümmel
2 EL Schweineschmalz
Den Speck und das Fleisch würfeln und im erhitzen Schweineschmalz anbraten. Die gehackten Zwiebeln und Knoblauch mit dem geschnittenem Weißkohl, den gewürfeltem Apfel, gehäuteten Tomaten und dem Sauerkraut beigeben. Die Pimentkörner zerstoßen und damit Fleisch und Gemüse sowie mit Paprika, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen. Alles stark anbraten und danach in eine feuerfeste Form geben.
Nun das Tomatenmark, Brühe und Wein zusammenrühren und so viel in die Form gießen, dass der Inhalt knapp bedeckt ist. Zugedeckt 2 bis 3 Stunden im Ofen bei 200 Grad garen.
Zu diesem Gericht schmecken Kartoffeln, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot. Je nach Geschmack ist auch die Zugabe von Champignons und Steinpilzen, knapp 100g, sowie 30 Minuten vor Ende der Garzeit von Knoblauchwürstchen, denkbar.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Donnerstag, 27. Juni 2013
The Demi-Monde: Winter - Eintopf
Die Buchreihe "Demi-Monde" von Rod Rees ist schon seit Längerem auf dem Markt und bis vor kurzem bin ich nicht dazu gekommen, dass Buch zu lesen, obwohl es schon über einem Jahr in meinem Bücherregal stand. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir das Buch (in Englisch) anfangs nur wegen dem Cover gekauft habe und es dann beim Anlesen zu Hause als unlesbar abtat. So verbrachte es gut ein Jahr im Schrank. Dann aber hat mich doch mein Ehrgeiz gepackt, denn in meinem Bücherregal soll es keine ungelesenen Bücher geben. Also nahm ich den "Kampf" nocheinmal auf und es tellte sich heraus ... das Buch ist bombastisch!
Ich gebe zu, ich bin ein sehr eingefahrener Fantasy-Leser und habe mich Sachen wie Sci-Fi und / oder "Zukunftsfantasy" nicht viel am Hut, daher haben mich wohl die ersten Seiten im Buch "Demi-Monde: Winter" abgeschreckt.
Das Setting in dem Buch ist aber unglaublisch spannend. Auf den ersten Blick wirkt es so: Die US amerikanische Regierung hat einen Supercomputer erschaffen, der nach eigenem Denken und Vorstellung eine simulierte Welt steuert. Diese Welt nennt sich Demi-Monde und befindet sich technologisch im 18. Jahrhundert. Geografisch sieht sie aus wie eine flache Scheibe, die von einer riesigen Kuppel umgeben ist. Auf dieser Scheibe wohnen Menschen, sogenannte Dupes. Der Name kommt daher, dass alle Menschen / Figuren, die in der simulierten Welt von dem Computer gesteuert werden, Duplikate von real existierenden Menschen sind.
Der Hintergund, warum diese Simulation von einer Welt geschaffen wurde ist, dass die US Regierung seine Soldaten gerne auf Bürgerkriege und zivile Aufstände vorbereiten möchte. Daher werden diese Soldaten mit einer komplizierten Technik in die Computersimulation befördert und müssen dort unter wiedrigen Umständen um ihr Leben kämpfen.
Diese Umstände kommen dadurch zu Stande, dass es auf der Demi-Monde verschiedene Völker, Glaubensausrichtungen und Lebensweisen gibt. Auf der Demi-Monde sind Länder wie Deutschland, England, Frankreich, Paris, Spanien, China, Afrika, Arabien und Russland auf engstem Raum zusammen gewürfelt. Diese Länder sind durch unterschiedliche Lebensweisen gekennzeichnet; Einige Länder sind stark patriarchalisch ausgerichtet und andere matriarchalisch. Dazu kommt, dass die einzelnen Ländern von Figuren aus der realen Weltgeschichte regiert werden; Darunter Kaiserin Wu, die einzige Kaiserin Chinas, Jeanne D'Arc, Reinhard Heydrich, Lavrenti Beria, Heinrich der Achte etc.
Dies sorgt dafür, dass alle Länder im Grunde permanent im Krieg leben. Nun kommt der eigentliche Plot der Geschichte, die Tochter des Präsidenten, Norma Williams, ist durch unklare Umstände in die Demi-Monde gelangt und wird dort gefangen gehalten. Nun soll die dunkelhäutige Ella Thomas in die Demi-Monde reisen um die Präsidententochter zu retten. Dieses gestaltet sich als sehr schwierig, da die die Welt zum einem von Krieg gezeichnet ist, zum Anderen wird ein großer Teil der Demi-Monde von Reinhard Heydrich regiert, der eine sehr rassistische Religion und Lebensweise vorgibt.
Aufgrund dieses Multikulti habe ich mir gedacht, mache ich vielleicht eine "kulinarische Reihe" dazu. Also je nachdem in welchem Land sich Ella befindet, stelle ich ein mehr oder weniger markantes Gericht vor ;) Da Ella in "Deutschland" gestartet ist, werde ich euch heute ein kleines Rezept für einen Mittags-Eintopf vorstellen.
Eintopf:
500 g Erbsen (getrocknete Schälerbsen)
100 g Knollensellerie
100 g Karotten
1 Stange Porree
2 Zwiebeln
300 g mehligkochende Kartoffeln
100 g geräuchert Bauchspeck
20 g Schweineschmalz
1 TL Majoran
2 Stängel Petersilie
2 Liter Wasser
8 TL Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz
Den Schweineschmalz in einemTopf bei geringer Hitze schmelzen. Dann den gewürfelten Bauchspeck dazu geben und etwas auslassen. Nun die fein geschnittene Zwiebel dazu tun und mitbraten bis sie golden sind. Die gewürfelte Karotten, Sellerie und den klein geschnittenen Lauch beigeben. Danach die Temperatur höher drehen und unter Rühren alles kurz andünsten.
Einen Liter Wasser hinzufügen und alles gut durchrühren. Die Erbsen unter Rühren beigeben und im Anschluss das übrige Wasser dazuschütten. Alles zusammen zum Kochen bringen. Dann die Gemüsebrühe und den Majoran beifügen. Bei geringer Stufe köcheln lassen.
Nach knapp 20 Minuten die vorab gewürfelten Kartoffeln dazugeben und alles erneut circa 40 Minuten köcheln lassen. Das Ganze mit weißem Pfeffer und Salz abschmecken und gehackte Petersilie unterrühren.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Ich gebe zu, ich bin ein sehr eingefahrener Fantasy-Leser und habe mich Sachen wie Sci-Fi und / oder "Zukunftsfantasy" nicht viel am Hut, daher haben mich wohl die ersten Seiten im Buch "Demi-Monde: Winter" abgeschreckt.
Das Setting in dem Buch ist aber unglaublisch spannend. Auf den ersten Blick wirkt es so: Die US amerikanische Regierung hat einen Supercomputer erschaffen, der nach eigenem Denken und Vorstellung eine simulierte Welt steuert. Diese Welt nennt sich Demi-Monde und befindet sich technologisch im 18. Jahrhundert. Geografisch sieht sie aus wie eine flache Scheibe, die von einer riesigen Kuppel umgeben ist. Auf dieser Scheibe wohnen Menschen, sogenannte Dupes. Der Name kommt daher, dass alle Menschen / Figuren, die in der simulierten Welt von dem Computer gesteuert werden, Duplikate von real existierenden Menschen sind.
Der Hintergund, warum diese Simulation von einer Welt geschaffen wurde ist, dass die US Regierung seine Soldaten gerne auf Bürgerkriege und zivile Aufstände vorbereiten möchte. Daher werden diese Soldaten mit einer komplizierten Technik in die Computersimulation befördert und müssen dort unter wiedrigen Umständen um ihr Leben kämpfen.
Diese Umstände kommen dadurch zu Stande, dass es auf der Demi-Monde verschiedene Völker, Glaubensausrichtungen und Lebensweisen gibt. Auf der Demi-Monde sind Länder wie Deutschland, England, Frankreich, Paris, Spanien, China, Afrika, Arabien und Russland auf engstem Raum zusammen gewürfelt. Diese Länder sind durch unterschiedliche Lebensweisen gekennzeichnet; Einige Länder sind stark patriarchalisch ausgerichtet und andere matriarchalisch. Dazu kommt, dass die einzelnen Ländern von Figuren aus der realen Weltgeschichte regiert werden; Darunter Kaiserin Wu, die einzige Kaiserin Chinas, Jeanne D'Arc, Reinhard Heydrich, Lavrenti Beria, Heinrich der Achte etc.
Dies sorgt dafür, dass alle Länder im Grunde permanent im Krieg leben. Nun kommt der eigentliche Plot der Geschichte, die Tochter des Präsidenten, Norma Williams, ist durch unklare Umstände in die Demi-Monde gelangt und wird dort gefangen gehalten. Nun soll die dunkelhäutige Ella Thomas in die Demi-Monde reisen um die Präsidententochter zu retten. Dieses gestaltet sich als sehr schwierig, da die die Welt zum einem von Krieg gezeichnet ist, zum Anderen wird ein großer Teil der Demi-Monde von Reinhard Heydrich regiert, der eine sehr rassistische Religion und Lebensweise vorgibt.
Aufgrund dieses Multikulti habe ich mir gedacht, mache ich vielleicht eine "kulinarische Reihe" dazu. Also je nachdem in welchem Land sich Ella befindet, stelle ich ein mehr oder weniger markantes Gericht vor ;) Da Ella in "Deutschland" gestartet ist, werde ich euch heute ein kleines Rezept für einen Mittags-Eintopf vorstellen.
Eintopf:
500 g Erbsen (getrocknete Schälerbsen)
100 g Knollensellerie
100 g Karotten
1 Stange Porree
2 Zwiebeln
300 g mehligkochende Kartoffeln
100 g geräuchert Bauchspeck
20 g Schweineschmalz
1 TL Majoran
2 Stängel Petersilie
2 Liter Wasser
8 TL Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz
Den Schweineschmalz in einemTopf bei geringer Hitze schmelzen. Dann den gewürfelten Bauchspeck dazu geben und etwas auslassen. Nun die fein geschnittene Zwiebel dazu tun und mitbraten bis sie golden sind. Die gewürfelte Karotten, Sellerie und den klein geschnittenen Lauch beigeben. Danach die Temperatur höher drehen und unter Rühren alles kurz andünsten.
Einen Liter Wasser hinzufügen und alles gut durchrühren. Die Erbsen unter Rühren beigeben und im Anschluss das übrige Wasser dazuschütten. Alles zusammen zum Kochen bringen. Dann die Gemüsebrühe und den Majoran beifügen. Bei geringer Stufe köcheln lassen.
Nach knapp 20 Minuten die vorab gewürfelten Kartoffeln dazugeben und alles erneut circa 40 Minuten köcheln lassen. Das Ganze mit weißem Pfeffer und Salz abschmecken und gehackte Petersilie unterrühren.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Freitag, 14. Juni 2013
Die Sturmkönige-Trilogie - Baklava
Seid gegrüßt!
Nach langer Abwesenheit auch mal wieder ein Post von mir ;) Seit März lese ich die Sturmkönige-Trilogie von Kai Meyer. In dieser Bücherreihe ghet es um den jungen Mann, Tarik al-Jamal. Dieser lebt im alten Orient in der Stadt Smarkand. Der ganze Landstrich, den man als "Orient" bezeichnen könnte, wird von bösen und brutalen Kreaturen, den Dschinnen, heimgesucht. Bei den Dschinnen handelt es sich nicht um die netten, blauen Gestalten aus Aladdin von Disney, der sehr nerr, fröhlich und hilfsbereit ist. Nein, in der Welt von Tarik sind dies enstellte und ganz und gar bösartige Kreaturen, die die Menscheit auslöschen wollen.
Die Menschen in den umliegenden Städten sind zu Teil blind, für die bevorstehende Invasion der Dschinne und verschanzen sich hinter ihren Stadtmauern. Durch eine Aneinanderreihung von vielen Zufällen und Ereignissen, wird Tarik mit der Vorkosterin des Herrschers von Samarkand vetraut und reist mit ihr, druch das verlassene und sehr gefährliche "Dschinnland" um nach Bagdad zu gelangen.
Auf ihrere Reise jedoch werden sie mit einem Rebellentrupp bekannt, die sich gegen das Regime der Dschinne auflehenen und ihren Aufmarsch stoppen wollen. So werden Tarik und die Vorkosterin Sabatea unweigerlich in den Kampf gegen die Dschinne miteinbezogen und stellen bald fest, das es sich um etwas weit aus Größeres dreht, als nur eine Übermacht von Dschinnen.
Das Tolle an diesem Buch, für mich gesprochen, war das Setting der Geschichte. Da ich viele Fantasy-Romane lese, denke ich, dass ich mir eine Meinung dazu bilden kann ;) Denn bisher habe ich noch kein wirkliches Fantasy-Buch gelesen, dass im Orient spielt. Natürlich mag es daran liegen, dass ich die falschen Romane lese, da ich oft zu Büchern greife, dessen Welt eine komplett andere ist. Dort wird die Zeit oft wie das europäische Mittelalter dragestellt und es gibt nur wenige östlich angehauchte Kulturen. Daher ist es immer wieder eine Freude, Bücher von Kai Meyer zu lesen, da seine Geschichten immer einen sehr interessanten Hintergrund haben und oft eine verwegene Wendung in der Geshichte.
Durch das Buch in die darin beschriebene Kultur habe ich angefangen etwas mehr über Gerichte und Spießen im Orient zu recherchieren. Und was mir da ganz dirket ins Auge gesprungen ist, ist natürlich das sehr leckere und unwarscheinlich süße Baklava.
Baklava besteht aus einer Vielzahl von hauchdünnen Teigschichten, die sich überlagern. Diese Schichten umgeben dann, je nach Land und Region, eine Nussfüllung. Oft werden Pistazien oder Wallnüsse benutzt. Damit das baklava seine herrliche süße bekommt, wir das fertig gebackene Stück noch mit einer Sirup-Rosenwasser-Mischung getränkt und dann serviert. Ich finde, das ist doch ein krönender Abschluss für ein gelungeness Mittagessen.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas
Nach langer Abwesenheit auch mal wieder ein Post von mir ;) Seit März lese ich die Sturmkönige-Trilogie von Kai Meyer. In dieser Bücherreihe ghet es um den jungen Mann, Tarik al-Jamal. Dieser lebt im alten Orient in der Stadt Smarkand. Der ganze Landstrich, den man als "Orient" bezeichnen könnte, wird von bösen und brutalen Kreaturen, den Dschinnen, heimgesucht. Bei den Dschinnen handelt es sich nicht um die netten, blauen Gestalten aus Aladdin von Disney, der sehr nerr, fröhlich und hilfsbereit ist. Nein, in der Welt von Tarik sind dies enstellte und ganz und gar bösartige Kreaturen, die die Menscheit auslöschen wollen.
Die Menschen in den umliegenden Städten sind zu Teil blind, für die bevorstehende Invasion der Dschinne und verschanzen sich hinter ihren Stadtmauern. Durch eine Aneinanderreihung von vielen Zufällen und Ereignissen, wird Tarik mit der Vorkosterin des Herrschers von Samarkand vetraut und reist mit ihr, druch das verlassene und sehr gefährliche "Dschinnland" um nach Bagdad zu gelangen.
Auf ihrere Reise jedoch werden sie mit einem Rebellentrupp bekannt, die sich gegen das Regime der Dschinne auflehenen und ihren Aufmarsch stoppen wollen. So werden Tarik und die Vorkosterin Sabatea unweigerlich in den Kampf gegen die Dschinne miteinbezogen und stellen bald fest, das es sich um etwas weit aus Größeres dreht, als nur eine Übermacht von Dschinnen.
Das Tolle an diesem Buch, für mich gesprochen, war das Setting der Geschichte. Da ich viele Fantasy-Romane lese, denke ich, dass ich mir eine Meinung dazu bilden kann ;) Denn bisher habe ich noch kein wirkliches Fantasy-Buch gelesen, dass im Orient spielt. Natürlich mag es daran liegen, dass ich die falschen Romane lese, da ich oft zu Büchern greife, dessen Welt eine komplett andere ist. Dort wird die Zeit oft wie das europäische Mittelalter dragestellt und es gibt nur wenige östlich angehauchte Kulturen. Daher ist es immer wieder eine Freude, Bücher von Kai Meyer zu lesen, da seine Geschichten immer einen sehr interessanten Hintergrund haben und oft eine verwegene Wendung in der Geshichte.
Durch das Buch in die darin beschriebene Kultur habe ich angefangen etwas mehr über Gerichte und Spießen im Orient zu recherchieren. Und was mir da ganz dirket ins Auge gesprungen ist, ist natürlich das sehr leckere und unwarscheinlich süße Baklava.
Baklava besteht aus einer Vielzahl von hauchdünnen Teigschichten, die sich überlagern. Diese Schichten umgeben dann, je nach Land und Region, eine Nussfüllung. Oft werden Pistazien oder Wallnüsse benutzt. Damit das baklava seine herrliche süße bekommt, wir das fertig gebackene Stück noch mit einer Sirup-Rosenwasser-Mischung getränkt und dann serviert. Ich finde, das ist doch ein krönender Abschluss für ein gelungeness Mittagessen.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas
Donnerstag, 24. Januar 2013
Discworld - Nanny Ogg's Cookbook
Seid gegrüßt!
Der Discworldzyklus ist nun schon um einige Bände angewachsen und bringt auch einige begleitende Werke hervor, die die ganze Discworld noch greifbarer und lebendiger machen. Zu diesen begleitenden Werken gehören zum einen die Discworld-Maps, die es untre anderem voin der gesamten Discworld bis hin zu Ankh-Morpork gibt. Auch gibt es Lexikas und ganz besonders ... Kochbücher.
Eine der bekanntesten Protagonisten-Gruppe in den Discworld Romanen sind die Lancre Witches (Hexen von Lancre). Diese setzen sich zu Anfang aus Granny Weatherwax, Nanny Ogg und Margrat Garlik zusammen. Während Granny eher die verbitterte, alte Frau gibt, ist Nanny eine feuchtfröhlcihe Oma, die zu manchen Schabernack neig und Margrat eher die junge unerfahrene und unsichere.
Da Nanny Ogg die Mutter eine sehr großen Familie ist, wird auch dementsprechend viel gekocht. In dem Buch "Maskerade", ein Teil der Discworld-Reihe verlegt Nanny Ogg ihr eigenes "Kochbuch" was neben Rezepten noch einige Anekdoten enthält, die oft etwas ... zweideutig anmuten ;)
Nun wurde dieses Kochbuch, in gekürzter Fassung ("They wouldn't let me add all the interestin' bis" - Nanny Ogg) , verlegt. Also, wer mal etwas Zeit hat, kann sich so selber ein leckres Mittagsgericht "herbeizaubern" ;)
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Der Discworldzyklus ist nun schon um einige Bände angewachsen und bringt auch einige begleitende Werke hervor, die die ganze Discworld noch greifbarer und lebendiger machen. Zu diesen begleitenden Werken gehören zum einen die Discworld-Maps, die es untre anderem voin der gesamten Discworld bis hin zu Ankh-Morpork gibt. Auch gibt es Lexikas und ganz besonders ... Kochbücher.
Eine der bekanntesten Protagonisten-Gruppe in den Discworld Romanen sind die Lancre Witches (Hexen von Lancre). Diese setzen sich zu Anfang aus Granny Weatherwax, Nanny Ogg und Margrat Garlik zusammen. Während Granny eher die verbitterte, alte Frau gibt, ist Nanny eine feuchtfröhlcihe Oma, die zu manchen Schabernack neig und Margrat eher die junge unerfahrene und unsichere.
Da Nanny Ogg die Mutter eine sehr großen Familie ist, wird auch dementsprechend viel gekocht. In dem Buch "Maskerade", ein Teil der Discworld-Reihe verlegt Nanny Ogg ihr eigenes "Kochbuch" was neben Rezepten noch einige Anekdoten enthält, die oft etwas ... zweideutig anmuten ;)
Nun wurde dieses Kochbuch, in gekürzter Fassung ("They wouldn't let me add all the interestin' bis" - Nanny Ogg) , verlegt. Also, wer mal etwas Zeit hat, kann sich so selber ein leckres Mittagsgericht "herbeizaubern" ;)
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Abonnieren
Posts (Atom)