Seid gegrüßt,
ich habe bereits in einigen vorherigen Post über die Bücherreihe "Chroniken der Unterwelt" (engl.: Mortal Instruments) geschrieben und den Plot dort erklärt, daher werde ich das heute hier nicht tun ;) In diesem Buch gehen die Protagonisten oft in ein Diner, dass auf die Bedürfnisse von "Downworlders", also Unterweltlern wie Vampire, Werwölfe etc, abgestimmt sind. So können diese ganz gemütlich Blut oder rohes Fleisch bestellen.
Da wir aber als "Mundies", also als Menschen aus der normalen Welt, soetwas wie Blut nicht als Nahrungsmittel zu uns nehmen, bleibt uns nur noch ein ein ebenso guter Ersatzt; Und zwar die Bloody Mary. Dies ist ein Cocktail, der sich hauptsächlich aus Tomatensaft, Wodka und verschiedenen Gewürzen wie Salz, Pfeffer und Tabasco zusammensetzt.
Diese Art von Cocktails, also solche die eher herzaft und würzig sind, nennt man "Pick-me-Ups", also ein sogenanntes Katergetränk.
Hier ein grobes Rezept:
4 cl Wodka
10 cl Tomatensaft
2 cl Zitronensaft
4 Spritzer Worcestershiresauce
2 Spritzer Tabasco
Salz und Pfeffer
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Donnerstag, 15. August 2013
Dienstag, 13. August 2013
The Various - Picknick
Seid gegrüßt,
ich habe bereits vor einiger Zeit über die Buchreihe "The Various" von Steve Augarde geschrieben. In diesem Buch geht es um das Mädchen Midge, dass den Sommer auf einem alten Bauernhof mit ihrem Onkel verbringen soll. Im Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass es im anliegenden Wald eine Art kleine Menschen gibt. Diese sind nur kniehoch und leben wie ein altertümlicher Volksstamm, indem sie jagen und Früchte und Getreide anbauen. Als Midge später mit den "Various" in Kontakt tritt, stell sich heraus, dass sie die menschliche Sparche beherrschen und Midge ihnen helfen muss, dass sie nicht von den nahenden Bauarbeiten getötet werden.
Oft geht Midge den Berg hinauf, auf dem sich der Wald der Various befindet. Da ihr Onkel immer Mittagessen kocht und sich eigentlich gut um Midge kümmern will, nimmt sich diese oft nur ein Sandwich und Saft mit und sagt ihrem Onkel, sie würde ein Picknick machen, anstelle des Mittagessen, was er für sie gekocht hat.
Das Ritual des Picknicks gibt es schon seid der Antike. Dort gab es zwar noch nicht diesen Begriff dafür, aber es war oft Gang und Gebe sich ein Mahl mit bekannten zusammen zu stellen und dies unter freiem Himmel zu genießen. Im Mittelalter war es auf Reisen oft nicht anders möglich, sein Essen zu sich zu nehmen, da man nicht alle Naselang ein Wirtshaus zur Verfügung hatte.
Auch bei Jagden im Adel waren Mahlzeiten die schnell Draußen eingenommen werden konnten sehr beliebt und wurden oft praktiziert. Jedoch gab es während dieser Zeit immer noch keinen offiziellen Namen für diese Art von Mahlzeit.
Das Word soll der Etymologie nach aus dem Französischen stammen, als eine Kombination aus "piquer", was aufheben bedeutet, sowie "nique", was für eine Kleinigkeit steht. Jedoch tauchen auch in englischen Briefwechseln sowie schwedischen Texten das Wort "picnic" oder "picnick".
Zudem wurde das Thema "Picknick" oft in der Kunst aufgegriffen. Bekannte Bilder für diese Szenarien sind Das "Déjeuner sur l'herbe" von Edouart Manet, sowie das daran angelegte Bild von Claude Monte mit dem gleichem Titel.
Ich habe mal zum Thema ein leckeres Rezept für ein sehr gehaltvolles Brot rausgesucht, dass sich auch Picknick-Brot nennt:
2 Karotten
1 mittelgroße Zucchini
400 g Mehl (Typ 1050)
1 Tüte Hefe
1 TL Salz und Pfeffer
1/2 TL Curry
3 Eier
100 ml Rapsöl
2 EL Sesam
4 Würstche
Mehl für die Form
Alles Gemüse abwaschen und schälen und im Anschluss grob raspeln und soweit ausdrücken, dass alles überchüssige Wasser abtropft. Danach das Mehl, Hefe, Salz sowie das Currypulver vermischen. Die Eier und das Rapsöl verquirlen und in einer Mikrowelle sacht erhitzen um es lauwarm zu bekommen. Das Ganze zusammen mit dem Gemüse unter die trocken vermischten Zutaten geben. Den Teig mit einem Handtuch abgedeckt knapp 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eine Brotform ausfetten und mit Sesamsamen ausstreuen. Die Hälfte des Teiges hineingeben und die Würstchen der Länge nach parallel in den Teig drücken und mit dem restlichen Teig bedecken. Den Teig im Ofen auf mittlere Schiene circa 50 Minuten backen. Nach 25 Minuten mit Alufolie abdecken, sodass das Brot nicht zu dunkel wird.
Die Form und das Brot vollständig auskühlen lassen, danach vorsichtig hinauslösen.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
ich habe bereits vor einiger Zeit über die Buchreihe "The Various" von Steve Augarde geschrieben. In diesem Buch geht es um das Mädchen Midge, dass den Sommer auf einem alten Bauernhof mit ihrem Onkel verbringen soll. Im Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass es im anliegenden Wald eine Art kleine Menschen gibt. Diese sind nur kniehoch und leben wie ein altertümlicher Volksstamm, indem sie jagen und Früchte und Getreide anbauen. Als Midge später mit den "Various" in Kontakt tritt, stell sich heraus, dass sie die menschliche Sparche beherrschen und Midge ihnen helfen muss, dass sie nicht von den nahenden Bauarbeiten getötet werden.
Oft geht Midge den Berg hinauf, auf dem sich der Wald der Various befindet. Da ihr Onkel immer Mittagessen kocht und sich eigentlich gut um Midge kümmern will, nimmt sich diese oft nur ein Sandwich und Saft mit und sagt ihrem Onkel, sie würde ein Picknick machen, anstelle des Mittagessen, was er für sie gekocht hat.
Das Ritual des Picknicks gibt es schon seid der Antike. Dort gab es zwar noch nicht diesen Begriff dafür, aber es war oft Gang und Gebe sich ein Mahl mit bekannten zusammen zu stellen und dies unter freiem Himmel zu genießen. Im Mittelalter war es auf Reisen oft nicht anders möglich, sein Essen zu sich zu nehmen, da man nicht alle Naselang ein Wirtshaus zur Verfügung hatte.
Auch bei Jagden im Adel waren Mahlzeiten die schnell Draußen eingenommen werden konnten sehr beliebt und wurden oft praktiziert. Jedoch gab es während dieser Zeit immer noch keinen offiziellen Namen für diese Art von Mahlzeit.
Das Word soll der Etymologie nach aus dem Französischen stammen, als eine Kombination aus "piquer", was aufheben bedeutet, sowie "nique", was für eine Kleinigkeit steht. Jedoch tauchen auch in englischen Briefwechseln sowie schwedischen Texten das Wort "picnic" oder "picnick".
Zudem wurde das Thema "Picknick" oft in der Kunst aufgegriffen. Bekannte Bilder für diese Szenarien sind Das "Déjeuner sur l'herbe" von Edouart Manet, sowie das daran angelegte Bild von Claude Monte mit dem gleichem Titel.
Ich habe mal zum Thema ein leckeres Rezept für ein sehr gehaltvolles Brot rausgesucht, dass sich auch Picknick-Brot nennt:
2 Karotten
1 mittelgroße Zucchini
400 g Mehl (Typ 1050)
1 Tüte Hefe
1 TL Salz und Pfeffer
1/2 TL Curry
3 Eier
100 ml Rapsöl
2 EL Sesam
4 Würstche
Mehl für die Form
Alles Gemüse abwaschen und schälen und im Anschluss grob raspeln und soweit ausdrücken, dass alles überchüssige Wasser abtropft. Danach das Mehl, Hefe, Salz sowie das Currypulver vermischen. Die Eier und das Rapsöl verquirlen und in einer Mikrowelle sacht erhitzen um es lauwarm zu bekommen. Das Ganze zusammen mit dem Gemüse unter die trocken vermischten Zutaten geben. Den Teig mit einem Handtuch abgedeckt knapp 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eine Brotform ausfetten und mit Sesamsamen ausstreuen. Die Hälfte des Teiges hineingeben und die Würstchen der Länge nach parallel in den Teig drücken und mit dem restlichen Teig bedecken. Den Teig im Ofen auf mittlere Schiene circa 50 Minuten backen. Nach 25 Minuten mit Alufolie abdecken, sodass das Brot nicht zu dunkel wird.
Die Form und das Brot vollständig auskühlen lassen, danach vorsichtig hinauslösen.
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Donnerstag, 1. August 2013
Howls Moving Castle - Bacon and Eggs
Seid gegrüßt,
heute möchte ich euch ein Buch und einen Film gleichzeitig vorstellen, und zwar "Howls Moving Castle". Ursprünglich ist dies ein Roman von Diana Wynne Jones und wurde von dem Film Studio Ghibli unter der Leitung von Hayao Miyazaki zu einem Anime aufbereitet. In diesem Roman geht es um das Mädchen Sophie, die als Tochter einer Hutmacherin aufwächst und diesen Beruf übernimmt. Desweiteren lebt ein sehr ominöser Magier namens Howl in dem gleichen Land wie Sophie. Ihm wird nachgesagt, dass er die Herzen junger Mädchen verspeißt. Leider wird Sophie eines Tages von der bösen Hexe des Niemandlandes mit einem Fluch belegt, der sie wie eine alte Frau aussehen lässt. Dies tat die Hexe, weil sie glaube, dass Sopie das Interesse des Magiers Howl geweckt habe. So verlässt Sophie ihre Familie und trifft auf Howl, wo sie bei ihm im wandelnden Schloss als Putzfrau angestellt wird. Durch ihre Arbeit im Schloss erfährt sie von Howls Pakt mit einem Feuerdämonen. Dieser versoricht ihr, dass wenn sie diesen Pakt aufhebt, wird er sie wieder in ihre normale Gestalt zurückverwandeln.
Ich hoffe ich habe den Plot einigermaßen verständlch erklärt, denn es fließen noch ein paar weitere Handlungstränge ein, die einem als Leser zum Teil recht verwirren. Aber das mach Jones in ihren Büchern sehr gerne, da sie oft sehr verzweigte Plots hat, die zum Ende hin immer eine unerwartete Wendung beinhalten.
Jedoch sind ihre Geschichten immer sehr fesseln und liebevoll geschrieben und die Charaktere kommen sehr gut rüber. Vorallem Calzifer, deru Feuerdämon, mit dem Sophie den Vertrag abschließt, den Pakt von Howl und dem Dämon zu lösen. In einer Szene macht Sophie für Michael, Howls Lehrling und sich selber Frühstück, wird jedoch von Howl abgelöst. Er bereitet für alle Eier mit Speck vor, im Englischen und vorallem im Amerikanischen als "Bacon and Eggs" ein sehr beliebtes Frühstück. Die von dein Eiern übrig gebliebenen Schalen verfüttert er an Calzifer, der im Gegenzug die Pfanne erhitzt. Da dies jedoch ein sehrt deftiges Frühstück ist, sollte das Mittagessen nicht so groß ausfallen ;)
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
heute möchte ich euch ein Buch und einen Film gleichzeitig vorstellen, und zwar "Howls Moving Castle". Ursprünglich ist dies ein Roman von Diana Wynne Jones und wurde von dem Film Studio Ghibli unter der Leitung von Hayao Miyazaki zu einem Anime aufbereitet. In diesem Roman geht es um das Mädchen Sophie, die als Tochter einer Hutmacherin aufwächst und diesen Beruf übernimmt. Desweiteren lebt ein sehr ominöser Magier namens Howl in dem gleichen Land wie Sophie. Ihm wird nachgesagt, dass er die Herzen junger Mädchen verspeißt. Leider wird Sophie eines Tages von der bösen Hexe des Niemandlandes mit einem Fluch belegt, der sie wie eine alte Frau aussehen lässt. Dies tat die Hexe, weil sie glaube, dass Sopie das Interesse des Magiers Howl geweckt habe. So verlässt Sophie ihre Familie und trifft auf Howl, wo sie bei ihm im wandelnden Schloss als Putzfrau angestellt wird. Durch ihre Arbeit im Schloss erfährt sie von Howls Pakt mit einem Feuerdämonen. Dieser versoricht ihr, dass wenn sie diesen Pakt aufhebt, wird er sie wieder in ihre normale Gestalt zurückverwandeln.
Ich hoffe ich habe den Plot einigermaßen verständlch erklärt, denn es fließen noch ein paar weitere Handlungstränge ein, die einem als Leser zum Teil recht verwirren. Aber das mach Jones in ihren Büchern sehr gerne, da sie oft sehr verzweigte Plots hat, die zum Ende hin immer eine unerwartete Wendung beinhalten.
Jedoch sind ihre Geschichten immer sehr fesseln und liebevoll geschrieben und die Charaktere kommen sehr gut rüber. Vorallem Calzifer, deru Feuerdämon, mit dem Sophie den Vertrag abschließt, den Pakt von Howl und dem Dämon zu lösen. In einer Szene macht Sophie für Michael, Howls Lehrling und sich selber Frühstück, wird jedoch von Howl abgelöst. Er bereitet für alle Eier mit Speck vor, im Englischen und vorallem im Amerikanischen als "Bacon and Eggs" ein sehr beliebtes Frühstück. Die von dein Eiern übrig gebliebenen Schalen verfüttert er an Calzifer, der im Gegenzug die Pfanne erhitzt. Da dies jedoch ein sehrt deftiges Frühstück ist, sollte das Mittagessen nicht so groß ausfallen ;)
Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Donnerstag, 18. Juli 2013
Good Omens - Backapfel
Seid gegrüßt,
wie man vielleicht schon in meinen vorherigen Post lesen konnte, bin ich ein großer Fan von Terry Pratchett, vorallem von seinen Discworld Romanen. Of möchte ich aber einzelne Autoren nicht nur auf ein Buch oder eine Roman-Serie festpinnen. Daher werde ich auch demnächst den Roman von ihm Und Baxter "The long Earth" anfagen. Bis jetzt habe ich aber nur neben der Discworld den Roman "Good Omens" gelesen, der in Kooperation mit Neil Gaiman geschrieben wurde.
In diesem Roman geht es um den Antichristen, der auf die Welt kommen soll, um diese in ihren Untergang zu führen. Da der Antichrist als Neugeborenes auf die Welt kommt, soll er einer reichen Familie im Krankenhaus untergeschoben werden, damit er mit viel Geld und der daraus resultierenden Macht aufwachsen kann. Leider wird bei der Aktion, der Antichrist der falschen Familie untergejubelt, nämlich einer Mittelständischen die in einem kleinen Dorf in England wohnen. Zunächst bleibt der Fehler unbemerkt, bis sich dann langsam, als der Junge rund 10 Jahre alt wird, die ersten Zeichen des Weltuntergangs anbahnen.
Die Geschichte beginnt im Garten Eden, wo sich der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley unterhalten. Beide sehen dabei zu, wie Eva Adam mit dem Apfel verführt. Sie beidewerden die Geschichte begleiten und maßgeblich beeinflussen, da sie auch gegen das Ende der Welt sind. Dazu kommt, dass sich ein junger Witchfinder in eine Hexe verliebt und sie beide Anhand der Prophezeiungen der Vorfahrin der Hexe versuchen, den Weltuntergang abzuwenden.
Man kann wirklich sagen, dass das ein Spektakel an Handlungssträngen sind, die durch Gaimans düsteren Erzählweisen den gewissen Ersnt kriegen, jedoch von Pratchett oft in eine sarkastische, ironische oder lustige Richtung gelenkt werden.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sich dieses Buch sicher lohnt, wer entweder Pratchett oder Gaiman mag, oder diese einfach mal auszuprobieren, es lohnt sich!
Da der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley über den verführerischen Apfel in Garten Eden unterhalten, werde ich hier ein ebenso verführerisches Bratapfelrezept posten ;)
Bratapfel-Rezept:
1/2 Päckchen Vanillesaucenpulver (zum Kochen)
1 EL Vanillezucker
2 EL Zucker
1/4 l Milch
1 EL Rosinen
6 EL Apfelwein oder -saft
4 mittelgroße säuerliche Äpfel
1 EL Zitronensaft
30 g Haselnüsse
1 EL Crème fraîche
1 EL Honig
2 Prisen Zimtpulver
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
Für die Sauce das Fertigsaucenpulver mit Vanillezucker und Zucker mischen. Mit 3 Esslöffel Milch das Saucenpulver anrühren. Danach den Rest der Milch ine inem Topf zum Kochen bringen. Dann vom Herd nehmen und das vorher angerührte Saucenpulver beigeben und unter ständigem Rühren erneut aufkochen. Im Anschluss die Sauce erkalten lassen.
Nun die Rosinen samt Apfelwein oder -saft mischen, gemeinsam aufkochen und knapp fünf Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen.
Währenddessen die Äpfel gut abwaschen und trocknen. Vorsichtig die Stiele entfernen und das Kerngehäuse von der Blütenseite her mit einem Messer großzügig herausschneiden. In die so entstandene Höhlungen Zitronensaft träufeln.
Den Backofen auf 200° oder bei Umluft auf 180° vorheizen. Die Rosinen aus der Flüssigkeit heben und abtropfen lassen. Den Rest der Flüssigkeit in eine niedrige Ofenform geben. Danach Nüsse klein hacken und mit den Rosinen, Crème fraîche und Honig vermenden, das Ganze mit Zimt und der Zitronenschale abschmecken.
Die vorab ausgehöhlten Äpfel in die Ofenform stellen und die vorher hergestellte Mischung mit einem Teelöffel hineingeben. Die so vorbereitete Äpfel im Backofen auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen. Mit der Vanillesauce servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
wie man vielleicht schon in meinen vorherigen Post lesen konnte, bin ich ein großer Fan von Terry Pratchett, vorallem von seinen Discworld Romanen. Of möchte ich aber einzelne Autoren nicht nur auf ein Buch oder eine Roman-Serie festpinnen. Daher werde ich auch demnächst den Roman von ihm Und Baxter "The long Earth" anfagen. Bis jetzt habe ich aber nur neben der Discworld den Roman "Good Omens" gelesen, der in Kooperation mit Neil Gaiman geschrieben wurde.
In diesem Roman geht es um den Antichristen, der auf die Welt kommen soll, um diese in ihren Untergang zu führen. Da der Antichrist als Neugeborenes auf die Welt kommt, soll er einer reichen Familie im Krankenhaus untergeschoben werden, damit er mit viel Geld und der daraus resultierenden Macht aufwachsen kann. Leider wird bei der Aktion, der Antichrist der falschen Familie untergejubelt, nämlich einer Mittelständischen die in einem kleinen Dorf in England wohnen. Zunächst bleibt der Fehler unbemerkt, bis sich dann langsam, als der Junge rund 10 Jahre alt wird, die ersten Zeichen des Weltuntergangs anbahnen.
Die Geschichte beginnt im Garten Eden, wo sich der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley unterhalten. Beide sehen dabei zu, wie Eva Adam mit dem Apfel verführt. Sie beidewerden die Geschichte begleiten und maßgeblich beeinflussen, da sie auch gegen das Ende der Welt sind. Dazu kommt, dass sich ein junger Witchfinder in eine Hexe verliebt und sie beide Anhand der Prophezeiungen der Vorfahrin der Hexe versuchen, den Weltuntergang abzuwenden.
Man kann wirklich sagen, dass das ein Spektakel an Handlungssträngen sind, die durch Gaimans düsteren Erzählweisen den gewissen Ersnt kriegen, jedoch von Pratchett oft in eine sarkastische, ironische oder lustige Richtung gelenkt werden.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sich dieses Buch sicher lohnt, wer entweder Pratchett oder Gaiman mag, oder diese einfach mal auszuprobieren, es lohnt sich!
Da der Engel Aziraphel und der Dämon Crowley über den verführerischen Apfel in Garten Eden unterhalten, werde ich hier ein ebenso verführerisches Bratapfelrezept posten ;)
Bratapfel-Rezept:
1/2 Päckchen Vanillesaucenpulver (zum Kochen)
1 EL Vanillezucker
2 EL Zucker
1/4 l Milch
1 EL Rosinen
6 EL Apfelwein oder -saft
4 mittelgroße säuerliche Äpfel
1 EL Zitronensaft
30 g Haselnüsse
1 EL Crème fraîche
1 EL Honig
2 Prisen Zimtpulver
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
Für die Sauce das Fertigsaucenpulver mit Vanillezucker und Zucker mischen. Mit 3 Esslöffel Milch das Saucenpulver anrühren. Danach den Rest der Milch ine inem Topf zum Kochen bringen. Dann vom Herd nehmen und das vorher angerührte Saucenpulver beigeben und unter ständigem Rühren erneut aufkochen. Im Anschluss die Sauce erkalten lassen.
Nun die Rosinen samt Apfelwein oder -saft mischen, gemeinsam aufkochen und knapp fünf Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen.
Währenddessen die Äpfel gut abwaschen und trocknen. Vorsichtig die Stiele entfernen und das Kerngehäuse von der Blütenseite her mit einem Messer großzügig herausschneiden. In die so entstandene Höhlungen Zitronensaft träufeln.
Den Backofen auf 200° oder bei Umluft auf 180° vorheizen. Die Rosinen aus der Flüssigkeit heben und abtropfen lassen. Den Rest der Flüssigkeit in eine niedrige Ofenform geben. Danach Nüsse klein hacken und mit den Rosinen, Crème fraîche und Honig vermenden, das Ganze mit Zimt und der Zitronenschale abschmecken.
Die vorab ausgehöhlten Äpfel in die Ofenform stellen und die vorher hergestellte Mischung mit einem Teelöffel hineingeben. Die so vorbereitete Äpfel im Backofen auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen. Mit der Vanillesauce servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Dienstag, 16. Juli 2013
Demi-Monde: Spring - Risi e Bisi
Seid gegrüßt,
heute geht die kulinarische Reise durch die Demi-Monde weiter. Heute befinden wir uns in Venedig.
Ich selbst war bisher nur einmal in Venedig und habe da natürlich versucht mich ein wenig landestypisch zu ernähren.Selbstverständlich habe ich auch originale italienschie Pizza und Eis gegessen aber ich denke für Venedig typisch sind die Fischgerichte. Leider bin ich eher durch Zufall an ein solches Gericht geraten.
Ich war in einem kleinen Restaurant wo es keine Speisekarten gab, sondern nur hanbeschriebene Tafeln mit den jweiligen Tagesgerichten. Dort gab es ein Gericht was mit meinem Hören-Sagen-Italiensch übersetzt soviel wie "Platte des Hauses" bedeutet. Meine Begleitung und ich nahmen an, es würde sich hierbei um eine ausladene Fleischplatte handeln, als wurde bestellt. Dann stellte sich heraus, dass die Platte des Hauses keine FLEIsch sondern FIsch Platte war.
Es gab also in schwarzes Gele eingelegten Tintenfisch, einen ganzen, gebratenen Tintenfisch, der wie ein kleiner Wächter auf einem Häufchen Salat saß, sowie weißes bis milchiges Gelee mit Fischstückchen, eine gegrillte Fischhälfte und noch ein paar andere Sachen, an die ich mich leider nicht merh erinnere. Als Sättigungsbeilage wurde selbstverständlich Polenta gereicht.
Zwar habe ich nichts gegen Fisch, ich esse ihn sogar sehr gern, aber in diesem bestimmten Fall war die Zubereitungsehr befremdlich. Dazu kam, dass alle Speisen kalt serviert wurde, was an der Tagestemperatur liegen kann. Aber dennoch habe ich mich tapfer durch alles durchprobiert und weiß nun, dass einiges nicht mein Fall war, aber Probieren geht über Studieren und die Erfahrung war es wert!
Im nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich wohl ein sehr typisches venezianisches Gericht wohl nicht probiert habe, was in Deutschland aber wiederum recht bekannt ist, und zwar Risi e Bisi.
Hierbei handelt es sich um eine Art Reispfanne mit Erbsen, die jedoch von der Konsitenz wie ein Risotto angemacht ist, also etwas cremig durch zugeführte Flüssigkeit.
Ich denke durch Beigabe von etwas Gemüse sowie Fleisch kann man daraus ein sehr ausgewogenes und sättigendes Mittagsgericht zaubern ;)
Risi e Bisi Rezept :
300g Rundkornreis
2 Zwiebel
100g Parmaschinken
1,5 kg frische junge Erbsen, ansonsten tiefgekühlt
1 Liter Rinderbrühe
Petersilie
Butter
Parmesan
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel klein scneiden sowie den Schinken in dünne, kurze Streifen schneiden. Danach die frische Petersilie fein hacken und die Erbsen waschen.
Einen Esslöffel Butter sowie etwas Öl in einem Topf gemeinsam erwären und den Schinken mit der geschnittenen Zwiebel darin anbraten. Nun die Erbsen beigeben und das Ganze knapp fünf Minuten ziehen lassen. Zwei Kellen Rinderbrühe darüber geben und den Reis dazugeben. Erneut zwei Kellen Brühe darüber geben und Alles bei mittlerer Hitze garen lassen, solange bis die komplette Flüssigkeit eingekocht ist. Regelmäßig umrühren und bei Bedarf Brühe nachgießen, bis der Reis gar ist.
Wenn der Reis fertig ist, das Gemisch mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie zwei Esslöffel Butter und drei esslöffel frischen Parmesan unterrühren und kurz stehen lassen. Zum Schluss Petersilie darüber streuen und heiß servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
heute geht die kulinarische Reise durch die Demi-Monde weiter. Heute befinden wir uns in Venedig.
Ich selbst war bisher nur einmal in Venedig und habe da natürlich versucht mich ein wenig landestypisch zu ernähren.Selbstverständlich habe ich auch originale italienschie Pizza und Eis gegessen aber ich denke für Venedig typisch sind die Fischgerichte. Leider bin ich eher durch Zufall an ein solches Gericht geraten.
Ich war in einem kleinen Restaurant wo es keine Speisekarten gab, sondern nur hanbeschriebene Tafeln mit den jweiligen Tagesgerichten. Dort gab es ein Gericht was mit meinem Hören-Sagen-Italiensch übersetzt soviel wie "Platte des Hauses" bedeutet. Meine Begleitung und ich nahmen an, es würde sich hierbei um eine ausladene Fleischplatte handeln, als wurde bestellt. Dann stellte sich heraus, dass die Platte des Hauses keine FLEIsch sondern FIsch Platte war.
Es gab also in schwarzes Gele eingelegten Tintenfisch, einen ganzen, gebratenen Tintenfisch, der wie ein kleiner Wächter auf einem Häufchen Salat saß, sowie weißes bis milchiges Gelee mit Fischstückchen, eine gegrillte Fischhälfte und noch ein paar andere Sachen, an die ich mich leider nicht merh erinnere. Als Sättigungsbeilage wurde selbstverständlich Polenta gereicht.
Zwar habe ich nichts gegen Fisch, ich esse ihn sogar sehr gern, aber in diesem bestimmten Fall war die Zubereitungsehr befremdlich. Dazu kam, dass alle Speisen kalt serviert wurde, was an der Tagestemperatur liegen kann. Aber dennoch habe ich mich tapfer durch alles durchprobiert und weiß nun, dass einiges nicht mein Fall war, aber Probieren geht über Studieren und die Erfahrung war es wert!
Im nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich wohl ein sehr typisches venezianisches Gericht wohl nicht probiert habe, was in Deutschland aber wiederum recht bekannt ist, und zwar Risi e Bisi.
Hierbei handelt es sich um eine Art Reispfanne mit Erbsen, die jedoch von der Konsitenz wie ein Risotto angemacht ist, also etwas cremig durch zugeführte Flüssigkeit.
Ich denke durch Beigabe von etwas Gemüse sowie Fleisch kann man daraus ein sehr ausgewogenes und sättigendes Mittagsgericht zaubern ;)
Risi e Bisi Rezept :
300g Rundkornreis
2 Zwiebel
100g Parmaschinken
1,5 kg frische junge Erbsen, ansonsten tiefgekühlt
1 Liter Rinderbrühe
Petersilie
Butter
Parmesan
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel klein scneiden sowie den Schinken in dünne, kurze Streifen schneiden. Danach die frische Petersilie fein hacken und die Erbsen waschen.
Einen Esslöffel Butter sowie etwas Öl in einem Topf gemeinsam erwären und den Schinken mit der geschnittenen Zwiebel darin anbraten. Nun die Erbsen beigeben und das Ganze knapp fünf Minuten ziehen lassen. Zwei Kellen Rinderbrühe darüber geben und den Reis dazugeben. Erneut zwei Kellen Brühe darüber geben und Alles bei mittlerer Hitze garen lassen, solange bis die komplette Flüssigkeit eingekocht ist. Regelmäßig umrühren und bei Bedarf Brühe nachgießen, bis der Reis gar ist.
Wenn der Reis fertig ist, das Gemisch mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie zwei Esslöffel Butter und drei esslöffel frischen Parmesan unterrühren und kurz stehen lassen. Zum Schluss Petersilie darüber streuen und heiß servieren.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Demi-Monde: Spring - Überbackene Zwiebelsuppe
Seid gegrüßt!
Nun bich ich endlich bei dem zweiten Band der Demimonde-Reihe angelangt, "Spring". Um nicht allzuviel von dem Plot zu verraten, Elle befindet sich mittlerweile in dem Demimonde Paris. Daher gibt es heute einen Post über ein französiches Gericht, überbackene Zwiebelsuppe.
Ich denke diese Suppe passt ganz gut zu dem Demimonde-Standart, da dort viele Menschen in sehr armen Verhältnissen leben und dahr Suppen wohl das Gericht der Wahl waren. Die Variante die ich hier vorstelle, mit Käse, ist aber sicher etwas gehobener ;)
Die Menge reicht für ungefähr 4 Personen als Vorspeise.
80 g durchwachsener Speck
750 g Gemüsezwiebeln
6 El Olivenöl
1 El abgezupfte Thymianblättchen
1 Tl Kümmelsaat
125 ml Weißwein
1 l Fleischbrühe
Salz
Pfeffer
1/2 Baguette
1 Knoblauchzehe
2 Stiele Thymian
80 g Gruyère (Schweizer Hartkäse)
Den ganzen durchwachsenen Speck würfen, danach die Gemüsezwiebeln in möglichst feine Ringe schneiden. Nun zwei Esslöffel Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Den Speck darin knapp vier Minuten anbraten. Danach die Zwiebeln beigeben und bei mittlerer Hitze fünf Minuten mitdünsten. Darunter einen Esslöffel Thymianblättchen und einen Teelöffel Kümmelsaat mischen. Das ganze mit 125 ml Weißwein ablöschen. Weiterhin kommt noch ein Liter Fleischbrühe hinzu. Die komplette Mischung aufkochen und 15 Min. garen lassen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.
Das halbe Baguette in knapp 3 cm große Würfel schneiden. Erneut Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit einer halbierten Knoblauchzehe und zwei Stielen Thymian darin goldbraun rösten.
Suppe in vier ofenfeste Terrinen aufteilen, die Brotwürfel daraufgeben und mit 80 g geriebenem Gruyère bestreuen. Die Suppen im vorgeheizten Ofen bei 240 Grad auf der mittleren Schiene knapp fünf Minuten überbacken, solang bis der Käse geschmolzen ist. Wenn möglich keine Umluft verwenden.
Ich hoffe ihr probiert dieses leckere Rezept mal aus und berichtet mir davon!
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Nun bich ich endlich bei dem zweiten Band der Demimonde-Reihe angelangt, "Spring". Um nicht allzuviel von dem Plot zu verraten, Elle befindet sich mittlerweile in dem Demimonde Paris. Daher gibt es heute einen Post über ein französiches Gericht, überbackene Zwiebelsuppe.
Ich denke diese Suppe passt ganz gut zu dem Demimonde-Standart, da dort viele Menschen in sehr armen Verhältnissen leben und dahr Suppen wohl das Gericht der Wahl waren. Die Variante die ich hier vorstelle, mit Käse, ist aber sicher etwas gehobener ;)
Die Menge reicht für ungefähr 4 Personen als Vorspeise.
80 g durchwachsener Speck
750 g Gemüsezwiebeln
6 El Olivenöl
1 El abgezupfte Thymianblättchen
1 Tl Kümmelsaat
125 ml Weißwein
1 l Fleischbrühe
Salz
Pfeffer
1/2 Baguette
1 Knoblauchzehe
2 Stiele Thymian
80 g Gruyère (Schweizer Hartkäse)
Den ganzen durchwachsenen Speck würfen, danach die Gemüsezwiebeln in möglichst feine Ringe schneiden. Nun zwei Esslöffel Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Den Speck darin knapp vier Minuten anbraten. Danach die Zwiebeln beigeben und bei mittlerer Hitze fünf Minuten mitdünsten. Darunter einen Esslöffel Thymianblättchen und einen Teelöffel Kümmelsaat mischen. Das ganze mit 125 ml Weißwein ablöschen. Weiterhin kommt noch ein Liter Fleischbrühe hinzu. Die komplette Mischung aufkochen und 15 Min. garen lassen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.
Das halbe Baguette in knapp 3 cm große Würfel schneiden. Erneut Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit einer halbierten Knoblauchzehe und zwei Stielen Thymian darin goldbraun rösten.
Suppe in vier ofenfeste Terrinen aufteilen, die Brotwürfel daraufgeben und mit 80 g geriebenem Gruyère bestreuen. Die Suppen im vorgeheizten Ofen bei 240 Grad auf der mittleren Schiene knapp fünf Minuten überbacken, solang bis der Käse geschmolzen ist. Wenn möglich keine Umluft verwenden.
Ich hoffe ihr probiert dieses leckere Rezept mal aus und berichtet mir davon!
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Dienstag, 9. Juli 2013
Demi-Monde: Winter - Bigos
Seid Gegrüßt!
Da ich ja angekündigt habe, dass ich zu jedem "Land" das Ella in ihrer Reise auf der Demi-Monde durchquert, einen kulinarischen Post mache, geht es hier weiter. Heute behandele ich daher das Thema / Land: Russland / Polen.
Bigos ist ein polnisches Eintopfgericht und zugleich das Nationalgericht. Da das Rezept von diesem Eintopf variiert, je nachdem was es gerade im Haushalt gibt oder auch nicht. Grundlegend kann man sagen, dass die Bestandteile von Bigos wie folgt sind: Sauerkraur, Pilze, Trockenpflaumen und verschiedene Fleisch- und Wurstsorten. Dies wir dann je nach Belieben mit Wacholder, Lorbeer oder Piment gewürzt.
Bigos-Rezept
500 g Wildfleisch, Schweine- und Rindfleisch gemischt oder nur eine Sorte
250 g Speck, durchwachsener
250 g Weißkohl
500 g Sauerkraut
1 säuerlicher Apfel
3 Tomaten
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Körner Piment
1 Lorbeerblatt
2 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver
125 ml Rinderbrühe
125 ml Wein, rot
Salz und Pfeffer
Majoran
Kümmel
2 EL Schweineschmalz
Den Speck und das Fleisch würfeln und im erhitzen Schweineschmalz anbraten. Die gehackten Zwiebeln und Knoblauch mit dem geschnittenem Weißkohl, den gewürfeltem Apfel, gehäuteten Tomaten und dem Sauerkraut beigeben. Die Pimentkörner zerstoßen und damit Fleisch und Gemüse sowie mit Paprika, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen. Alles stark anbraten und danach in eine feuerfeste Form geben.
Nun das Tomatenmark, Brühe und Wein zusammenrühren und so viel in die Form gießen, dass der Inhalt knapp bedeckt ist. Zugedeckt 2 bis 3 Stunden im Ofen bei 200 Grad garen.
Zu diesem Gericht schmecken Kartoffeln, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot. Je nach Geschmack ist auch die Zugabe von Champignons und Steinpilzen, knapp 100g, sowie 30 Minuten vor Ende der Garzeit von Knoblauchwürstchen, denkbar.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
Da ich ja angekündigt habe, dass ich zu jedem "Land" das Ella in ihrer Reise auf der Demi-Monde durchquert, einen kulinarischen Post mache, geht es hier weiter. Heute behandele ich daher das Thema / Land: Russland / Polen.
Bigos ist ein polnisches Eintopfgericht und zugleich das Nationalgericht. Da das Rezept von diesem Eintopf variiert, je nachdem was es gerade im Haushalt gibt oder auch nicht. Grundlegend kann man sagen, dass die Bestandteile von Bigos wie folgt sind: Sauerkraur, Pilze, Trockenpflaumen und verschiedene Fleisch- und Wurstsorten. Dies wir dann je nach Belieben mit Wacholder, Lorbeer oder Piment gewürzt.
Bigos-Rezept
500 g Wildfleisch, Schweine- und Rindfleisch gemischt oder nur eine Sorte
250 g Speck, durchwachsener
250 g Weißkohl
500 g Sauerkraut
1 säuerlicher Apfel
3 Tomaten
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Körner Piment
1 Lorbeerblatt
2 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver
125 ml Rinderbrühe
125 ml Wein, rot
Salz und Pfeffer
Majoran
Kümmel
2 EL Schweineschmalz
Den Speck und das Fleisch würfeln und im erhitzen Schweineschmalz anbraten. Die gehackten Zwiebeln und Knoblauch mit dem geschnittenem Weißkohl, den gewürfeltem Apfel, gehäuteten Tomaten und dem Sauerkraut beigeben. Die Pimentkörner zerstoßen und damit Fleisch und Gemüse sowie mit Paprika, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen. Alles stark anbraten und danach in eine feuerfeste Form geben.
Nun das Tomatenmark, Brühe und Wein zusammenrühren und so viel in die Form gießen, dass der Inhalt knapp bedeckt ist. Zugedeckt 2 bis 3 Stunden im Ofen bei 200 Grad garen.
Zu diesem Gericht schmecken Kartoffeln, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot. Je nach Geschmack ist auch die Zugabe von Champignons und Steinpilzen, knapp 100g, sowie 30 Minuten vor Ende der Garzeit von Knoblauchwürstchen, denkbar.
Guten Appetit undd Geht in Ehren.
Sé onr Sverdar sitja hvas.
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